Montag, 12. September 2016

Camilla

Mein Name ist Camilla, ich bin 17 Jahre alt und komme aus Altenmarkt bei St.Gallen (Steiermark/Österreich). 
Auf diese Organisation bin ich eigentlich nur durch einen Zufall gestoßen. Es war 20 Uhr abends und ich erhielt einen Anruf von meiner Freundin Theresa, die mir erklärte, dass ein Mädchen krank geworden sei und Theresa jetzt als einziges Mädchen mit neun Burschen mitfahren müsse, welche Tätigkeiten ich machen müsste und natürlich erzählte sie mir auch, wie die dortige soziale Lage aussah. Für mich war es in diesem Moment klar: Erstens wollte ich meine Freundin nicht im Stich lassen, zweitens helfe ich liebend gerne und drittens klang das nach einem Abenteuer für mich.
Die Aufgaben meines Aufenthalts waren sehr abwechslungsreich und das gefiel mir sehr. Ich half beim Bauen des Dachstuhls, unterhielt mich mit den Einheimischen, strich ein Haus und eine besondere Aufgabe war für mich das Spielen mit den Kindern. Es hat mich überaus glücklich gemacht, ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und sie kurz vergessen zu lassen, welches Leben sie führen.

Alexandra

Ich heiße Alexandra, bin 18 Jahre alt und komme aus Liezen (Steiermark).
Im Juni 2016 habe ich das Gymnasium Stainach mit der Matura abgeschlossen. An dieser Schule kam ich auch das erste Mal mit der Assoziation Schloss Banffy in Berührung, und zwar als unser Herr Professor Dirninger einen Vortrag über jenes Projekt hielt. Er zeigte uns einige Bilder, erzählte von der Armut in Luncani und brachte mich somit zum Nachdenken. In den darauffolgenden Tagen ging mir der Gedanke helfen zu wollen nicht mehr aus den Kopf, und so beschloss ich unseren Herrn Professor anzusprechen um ihn zu bitten, mich mitzunehmen. Und so durfte ich am 21. Juli auch die Reise nach Rumänien antreten.
Ich bin wahnsinnig froh und dankbar, diese Erfahrung gemacht haben zu dürfen, denn ich habe nicht nur viel über eine andere Kultur gelernt, sondern auch einiges über mich selbst.
Auch wenn meine Hilfe nur eine ganz kleine war, „ein Tropfen auf den heißen Stein“ sozusagen, würde ich sofort wieder nach Luncani reisen.

Sonntag, 11. September 2016

Georg

Mir geht es persönlich drum das möglichst viele menschen erfahren dass es in Europa auch richtig arme teile gibt und das man auch mit Kleinigkeiten viel erreichen kann z.b beim aufbau von häusern mithelfen.

verwandte links:
unser verein auf facebook
sozialprojekt 2015 - allerheiligen

Mittwoch, 7. September 2016

... weil Hilfe zur Selbsthilfe so graziös sein kann!


Wenn Du wissen willst, was 2016 schon gelaufen ist, klick hier.

Sozialprojekt 2015 - Allerheiligen

Über Allerheiligen waren wir wieder mit einem voll motivierten Team kurz, aber erfolgreich in Rumänien. Sehr tatkräftige Unterstützung erhielten wir diesmal von der Landjugend Irdning, Danke vielmals Maria, Stefan + Stefan, Georg (Landjugend) und Hubert (Bergbahnen Riesneralm). Weiters mit von der Partie: nochmals Hubert, aber aus Großraming - aus dem oberösterreichischen Ennstal!

Schulbesuch der Kinder von der Müllhalde

Wir unterstützen den Schulbesuch der Kinder von der Müllhalde in Cluj (deutsch: Klausenburg) auch finanziell - Ioan Florin beim Verteilen von Schulmaterialien, weiters auch Schuhen und Lebensmitteln an "unsere" Kinder im Jahr 2015. Ab sofort sammeln wir für die Kinder (0-18 Jahren) warme Kleidung.



verwandte Artikel:
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Icar

Das Romadorf Icar steht auf den Ruinen einer kommunistischen Kolchose. Hier leben ca. 100 Menschen, die wir regelmäßig besuchen und mit deren Hilfe wir das Dorf aufbauen, um dort ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Das Dorf befindet sich 300m südlich der Autostrada Transilvania und 1 1/2 km nordwestlich eines Luftwaffenstützpunkts der rumänischen Armee (Baza 71 Aeriană).

 Icar - von der Autobahn aus gesehen


 

andere Orte, die wir regelmäßig besuchen:

Luncani - die Zentrale von Gerhard Spitzer
Câmpia Turzii - Leben auf der Müllhalde
Ilse Car for Icar
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Luncani - die Zentrale von Gerhard Spitzer

In Luncani (deutsch: Neusatz) befindet sich die Zentrale von Gerhard Spitzer. Von hier aus werden die meisten Hilfsgüter verteilt; hier wohnen Jugendliche, die mit Gerhard arbeiten; hier wohnten bisher auch unsere österreichischen Helfer.
Das Haus steht 80 m von der

Sozialprojekt 2015 - Haus der Helfer

Im März 2015 (Osterferien) wurde in Icar das Haus der Helfer gebaut. Hier werden ab nächstes Jahr die Helfer aus Österreich wohnen.


Dienstag, 6. September 2016

Câmpia Turzii

Câmpia Turzii ist eine Stadt mit über 20.000 Einwohnern. Hier leben auch einige Roma in der Nähe einer Müllhalde. Wir haben heuer einem der Häuser ein neues Dachgeschoss gebaut, da das Haus total undicht gewesen ist. Während wir am Haus gebohrt und gehämmert haben, hat eine liebe deutsche Zahnärztin sich einer Frau angenommen und bei ihr gebohrt.


Karte zur Orientierung:

Schnurli

Mein Name ist Mario (besser bekannt als Schnurli). Ich bin aus St. Gallen und von Beruf Baggerfahrer. Fritz hat mich gefragt, ob ich mitfahren will und ich bin beim ersten Mal Mitfahren hängengeblieben. Die Armut der Menschen berührt mich.

verwandte Links:

Elli und Mario drei Wochen in Icar
unsere Helfer stellen sich vor (mehrere Artikel)
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Theresa

Mein Name ist Theresa, ich bin 19 Jahre alt und komme aus Altenmarkt bei St.Gallen (Steiermark/Österreich). Als Studentin auf der Universität Wien habe ich im Februar und im Sommer Ferien und nütze diese Zeit mich sozial zu engagieren.

Über meinen damaligen Geografie Lehrer im Stiftsgymnasium Admont, Mag. Fritz Dirninger, bin ich auf dieses Projekt gestoßen und war sofort begeistert davon. Ich habe von der Armut in Rumänien (speziell in Luncani) gehört und wusste, dass ich diesen Menschen helfen will.

Ich möchte, dass diese Leute ein besseres Leben haben und wieder ein Lächeln im Gesicht zu sehen ist.

Als Gründungsmitglied und stolze Schriftführerin des Vereins war ich bereits zwei Mal vor Ort in Rumänien.

Meine Aufgabenbereiche waren breit gefächert: Angefangen vom Spielen mit den Kindern – über das Dämmen der Häuser – bis hin zum Fertigstellen des Dachstuhles; ich habe überall Hand angelegt.

Die Gastfreundlichkeit ist in Rumänien ein Punkt, der mir besonders gut gefällt. Am liebsten würde ich jeden Monat zu meinen rumänischen Freunden fahren, um ihnen zu helfen.

Theresas Homepage

Samstag, 3. September 2016

10. LKW

Am 22. Juli 2016 fuhr der zehnte Hilfstransport von Sankt Gallen nach Luncani (Siebenbürgen/ Rumänien). Ein herzliches Dankeschön den Spendern und den Helfern beim Be- und Entladen. 





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